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Der ultimative Finanzplanungsguide für Jungakademiker zum Jobeinstieg - Teil 3

Plane und automatisiere deine Finanzen

Kauf was du willst ohne schlechtes Gewissen
und spar gleichzeitig für alle deine Ziele

Der 12. Mai 1989 war der Tag, an dem die New Yorker U-Bahn für graffiti frei erklärt wurde

Die Jahre zuvor gab es praktisch keinen Waggon, der nicht vollgeschmiert war. Wie hat das die Stadt geschafft? Sie heuerten David Gunn an und er führte u.a. folgende Maßnahmen ein.

1. Selbst zu Stoßzeiten wurde sofort jeder besprühte Waggon aus dem Betrieb genommen und neu gestrichen.

2. Über Nacht ließ Gunn wissentlich die Graffitikünstler die stehenden Waggons besprühen um anschließend vor ihren Augen jeden Waggon wieder neu zu streichen, bevor er das Tageslicht sah.

Diese beiden Maßnahmen basierten nicht auf Zufall. Sie waren Teil eines größeren Systems um die U-Bahn von Graffiti zu befreien.

Wir benötigen ebenfalls ein System, wenn es um Sparen und Geldanlage geht – nicht Zufall

Ein automatisiertes System

Damit du dir nicht den Kopf zerbrechen musst über folgende Fragen…

Spare ich gerade genug für mein Haus?

Soll ich die Bestellung auf Amazon wirklich abschicken?

Kann ich heute teuer Essen gehen?

Wie sieht’s mit dem neuen Auto aus?

Geht sich das mit dem Alter auch wirklich aus?

Kann ich einfach über’s Wochenende nach London fliegen?

Du weißt, du sparst für deine wichtigsten Ziele UND kannst dir ohne schlechtes Gewissen leisten was du wirklich möchtest

Hört sich zu schön an um wahr zu sein? Was wenn das alles auch noch automatisch funktioniert?

Um ein automatisiertes System zu haben müssen wir uns zwei große Fragen stellen…

  • Wie viel gebe ich für was aus & warum?
  • Welche Tools verwende ich dafür um nicht Geld zu verschwenden?

Wenn du frisch das Studium beendet hast und gerade in den Job startest oder bereits ein paar Monate arbeitest, dient die nächste Grafik als grober Leitfaden für die erste Frage.

Ausgaben

     Fixe Kosten

Die Werte hängen stark davon ab, wie du wohnst und was du gerne isst. Wenn du noch zu Hause wohnst, wird der Prozentsatz geringer sein und es bleibt mehr für deine mittelfristigen Ziele oder für’s entspannt genießen übrig.

     Mittelfristige Ziele

Dein Haus, dein Auto, deine Reisen – alles was in den nächsten 3-15 Jahren Thema wird. Wenn du’s früher willst, wird der Prozentsatz höher sein müssen. Wenn du bereits mehr Geld auf der Seite hast vielleicht weniger.

     Persönliche Absicherung

Part 2 hat dir im Detail gezeigt, was du wirklich brauchst. Wenn du rein das absicherst, was unbedingt notwendig ist, dann wirst du ca. bei 40-50 € liegen, das sind ca. 3% wenn du mit 1.500,– € einsteigst. Wenn du auch das absicherst was sehr sinnvoll ist, liegst du vermutlich bei 75-100 €. Je mehr du verdienst, desto geringer wird der Prozentsatz anfangs sein. Bei den rein existenzbedrohenden Versicherungen spürst du prozentuell fast nix, aber im Fall der Fälle erleichtert es dir einiges.

     Altersvorsorge

Je früher du damit startest, desto besser. In Part 4 zeigen wir dir im Detail, warum du sonst zehntausende Euro verschenkst. Das Entscheidende ist nicht mit zu wenig zu starten, aber auch nicht mit zu viel. Wenn du mit 20 € startest, ist das der Kaffee im Alter = es kommt nichts sinnvolles raus.

Wenn du mit 450 € startest, stellt sich die Frage: Kannst und willst du das durchgehend so durchziehen? Wenn ja, wieso dann nicht mit 150 € starten und wenn es sich wirklich locker ausgeht zeitnah erhöhen? Auf diesem Weg hast du das beste aus zwei Welten:

Du startest so bald wie möglich, was dir extrem viel Kohle bringt. Und du bist nie in der Situation, dass es “zu viel” ist.

     Entspannt genießen

Der wahre Grund für die Planung und Automatisierung. Du kannst das was übrig bleibt „raushauen“. OHNE schlechtes Gewissen. Zeit für das neue Tablet? Cool. Du willst ein extravagantes Geburtstagsgeschenk kaufen? Du weißt, du kannst es dir leisten, ohne irgendeines deiner anderen Ziele zu gefährden. Du willst doch mehr sparen? Auch kein Problem.

Das macht Sparen sexy anstatt ständig nachzudenken ...

Hätte ich das kaufen sollen? War das ein Fehler? Ich sollte irgendwann mal anfangen zu sparen. Was mache ich aber im Detail mit dem Geld, das mir bleibt?

Oder nach Jahren zu realisieren

  • Oops, ich hab tausende Euro verschenkt, weil ich mit der Vorsorge zu spät angefangen oder in das falsche Tool gespart habe.
  • Hoppla, das Haus geht sich doch erst 7 Jahre später aus.
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Wie sieht das jetzt in der Praxis aus?

In den letzten Jahren haben wir einen Ablauf für die ersten 3 Monate entwickelt, der seit Jahren zu den besten Resultaten bei unseren Klienten und uns selbst führt.

Zum Jobstart hast du bereits deine persönliche Absicherung und deine individuelle Altersvorsorge

Die werden am Anfang des Monats abgebucht. Gleichzeitig zahlst du deine Miete und alle anderen Fixkosten. Übrig bleibt dein frei verfügbares Einkommen für Essen, Sprit und was du dir sonst noch leisten möchtest.

Wir empfehlen dir, dass du die ersten 3 Monate alles ausgibst

Gönn’ dir die Sachen, die du dir während dem Studium nicht gegönnt hast. Wenn du von Anfang an sparen willst, dann spar es einfach und lass es am Konto liegen. Beides funktioniert.

Wichtig ist, dass du dir für diese 3 Monate notierst, wofür du dein Geld ausgibst. Selbst, wenn du Budgets hasst – halte die 3 Monate durch!

Erst danach solltest du mit deinen Sparprozessen für dein Haus oder dein nächstes Auto starten

Denn nach diesen 3 Monaten weißt du, wie viel du für Essen & Co. benötigst. Falls du schon länger im Job bist, kannst du diese 3 Monate natürlich überspringen und sofort starten.

Das Ganze sieht nach 3 Monaten auf deinem Konto dann so aus

  • Zwischen 1. und 5. werden Miete, Strom,… und persönliche Absicherung abgebucht.
  • Die Altersvorsorge und deine Sparprozesse werden ebenfalls zu dieser Zeit eingehoben.
  • Du hast dann deine üblichen Ausgaben für Essen, Sprit & Co.
  • Alles, was übrig bleibt, kannst du ohne schlechtes Gewissen einfach ausgeben.

Diese Vorgehensweise hat drei riesige Vorteile

1.

Du bist von Anfang an richtig abgesichert und sparst langfristig

Alle „Must-haves“ sind von Anfang an abgedeckt. Spartechnisch bist du bereits bei der Altersvosorge dabei – dort kannst du mit guter Rendite zehntausende von Euros verdienen, ohne auch nur 1 Stunde mehr zu arbeiten (mehr dazu in Part 4).

2.

Nach 3 Monaten läuft alles - Absicherung, Sparen und Vorsorge

Du sparst für ALLE deine Ziele UND du kannst entspannt für all das Geld ausgeben, was du möchtest – ohne jemals darüber nachdenken zu müssen. Teures Essen mit deinen Freunden? Schnelle Bestellung auf Amazon? Kurztrip nach London? Tu es.

3.

Das System erspart dir Unmengen an Zeit und das dauerhaft

Die nächste Gehaltsanpassung ändert an diesem System nichts. Außer, dass deine Miete, Essen & Co hoffentlich nicht im selben Ausmaß mitsteigen. Somit bleibt mehr für deine Altersvorsorge, Haus, Auto und die Dinge, die du haben willst.

Aber was ist mit Extra-Ausgaben und unvorhergesehenen Dingen?

Das ist der Grund für das 13./14. Gehalt. Das verwendest du für außergewöhnliche Ereignisse. Die meisten “unvorhergesehenen” Dinge sind aber tatsächlich planbar. Die Autoreparatur oder das kaputte Küchengerät kommt alle paar Jahre wieder. Du kannst dafür einen eigenen Topf ansparen, wenn du das möchtest. Allgemein kannst du in diesem System alles individuell an dich anpassen und auch jederzeit eingreifen.

Automatisierung hat nichts damit zu tun dich einzuschränken

Es gibt dir die Freiheit, nicht jeden Monat deine Entscheidungen von neuem treffen zu müssen oder dich darüber zu sorgen, ob wirklich alles passt.

Allgemein solltest du für deine mittelfristigen Ziele sowieso immer so sparen, dass du jederzeit darauf Zugriff hast. Was uns zur zweiten Frage von ganz oben bringt.

Welche Tools verwendest du für welches Ziel um nicht unnötig Geld liegen zu lassen?

Was heißt das im Detail?

Lass alle anderen Menschen darüber debattieren wo sie für 2 Jahre 0,5% mehr Zinsen bekommen. Das ist eine kolossale Zeitverschwendung. Wenn du 10.000 € veranlagst, ist der Unterschied 50 €. Wie lange brauchst du um von der einen Bank zur nächsten zu wechseln? Eine Stunde? Aber nur wenn alles glattgeht. Ist das wirklich deine Zeit Wert?

Sich über minimale Zinsunterschiede bei 1-3 Jahren Laufzeit Gedanken zu machen ist vergeudete Zeit. Wie wenn du dich als Bewerber stundenlang damit beschäftigst, welche Schriftgröße und Farbe die Überschriften deines Lebenslaufs haben sollen. Anstatt dich auf die Dinge zu fokussieren die wirklich wichtig sind. Beides bringt nichts.

5 Dinge die dir in einer Stunde mehr bringen (klick mich!)

Du musst dich auf das fokussieren was dir große und dauerhafte Benefits bringt...

Wie sieht eine grobe Checkliste für alle deine “mittelfristigen Ziele” aus?

  • Wie lange hast du noch Zeit?
    Wann willst du dein Haus? Wann ist das Auto fällig?
  • Du hast mehr als 4 Jahre Zeit dafür?
    Es macht Sinn das Geld zu “investieren”.
  • Du hast weniger als 4 Jahre Zeit?
    Hör auf einen Gedanken daran zu verschwenden und lass die Kohle am Sparbuch liegen.

So einfach kann es manchmal sein.

Zu wissen worüber du dir keine Gedanken machen musst ist oft schon die halbe Miete

Durch ein automatisiertes System sparst du nicht nur Zeit, sondern erhältst auch mehr Rendite/Zins – da du immer die richtigen Tools für deine Ziele wählst, ohne dir täglich darüber den Kopf zerbrechen zu müssen. Das bringt uns auch schon zum letzten Punkt.

Welchen Unterschied machen 1 % oder 4 % p.a. jetzt wirklich?

Das ist die mögliche monetäre Auswirkung, wenn du ein automatisiertes System und die richtigen Tools für deine Ziele verwendest. Falls du dich fragst: Sollte bei 15 Jahren nicht mehr Rendite möglich sein als bei 5 Jahren?

Klar, aber stell dir die komplizierte Grafik dazu vor 😉

Wir bereinigen keine Waggons von Graffiti, sondern individualisieren deine smarte Finanzplanung

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Damit du weißt, welches Tool für dich passt, um dann selbst zu entscheiden ob du das Geld “investierst” oder liegen lässt.

Verschwende keine Zeit mehr, das ganze ist für dich unverbindlich und ohne Verpflichtungen.

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Im nächsten Teil:
Langfristig ertragreich sparen (Oder: Wie du nicht 50.000 € verschenkst)
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