Gedanken über Geld - Teil 1

Verschiedene Zahlungsmittel: Salz, Gold, Schmuck

Im September 1906 wurde ein paläolithischer Schatz, der in den Tiefen von Niaux verborgen war, entdeckt

Die zwei Brüder, Paul und Jules Molard, waren mit ihrem Vater in der ländlichen Region der unteren Zentralpyrenäen unterwegs, als sie die Felskunst fanden. Es handelte sich um die “Malereien” von antiken Jägern und Sammlern aus der Altsteinzeit. Doch die Molards waren offensichtlich nicht die ersten, die die uralten Kunstwerke fanden. Ruben de la Vialle entdeckte sie 1660 ebenfalls. Woher wissen wir das? 

Ruben ritzte seinen Namen und das Jahr neben die antike Felsmalerei. Der Archäologe David Lewis-Williams beschreibt und stellt sich diesen Moment in seinem Buch “In The Mind in the Cave” so vor: Ruben nahm vermutlich an, dass es sich einfach um die Zeichnungen und Schmierereien der letzten Touristen handelte, denn die westlichen Denker und Gelehrten hatten zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung von der Vorgeschichte des menschlichen Lebens. Ruben konnte zu diesem Zeitpunkt unmöglich begreifen, dass es sich um antike Kunstwerke handelte.

Den meisten Menschen geht es heutzutage ähnlich, wenn es um Geld geht

Der Großteil der Bevölkerung weiß nicht, was Geld ist, und versteht Geld auch nicht. Du denkst dir im Moment vielleicht: Was? Sicher weiß ich, was Geld ist. Aber tust du das wirklich? Genau das werden wir in diesem Artikel gemeinsam herausfinden.

Vorweg: Ich werde in diesem Artikel auf viel Vorarbeit von verschiedenen Autoren zurückgreifen. Eine vollständige Auflistung findest du am Ende des Artikels. 

Was werden wir uns in diesem Artikel u.a. ansehen:

  • Was ist Geld? Wie sind wir historisch in der jetzigen Situation gelandet?
  • Was ist Seigniorage und was hat das mit Inflation und unserem Geldsystem zu tun?
  • Wie könnte sich dieses System weiterentwickeln?

Bevor wir loslegen, habe ich noch ein Beispiel von Knut Svanholm und ein Zitat von Roland Baader, um dich auf den Artikel einzustimmen.

Knut Svanholm beschreibt in einem seiner Bücher Folgendes: Stell dir vor, du wächst in einer amischen Gemeinde auf. Bis du 16 Jahre alt bist, wirst du komplett von der Außenwelt abgeschirmt. Internet, Fernseher und Radios sind verboten. Svanholm kommt zu dem Schluss: Wenn es um Geld geht, sind wir fast alle Amish. Denn wie Geld wirklich funktioniert, wird in Schulen oder Medien selten erklärt. 

Das Zitat von Roland Baader kennst du vielleicht schon, falls du einen unserer letzten Artikel gelesen hast:

Die weit überwiegende Mehrheit der Bürger versteht wenig oder nichts vom Wesen des Geld- und Finanzsystems. Sie werden mit zunehmender wirtschaftlicher Verelendung die Parolen der politischen Propagandisten von habgierigen Spekulanten und unersättlichen Managern glauben, und sie werden dann ausgerechnet die Politiker unterstützen, die bei genauer Betrachtung für die Verelendung verantwortlich sind.

Dieser Artikel soll dir dabei helfen, dass du das Wesen des Geldsystems besser verstehst und das Thema “Was ist Geld?” nicht mehr von dir abgeschirmt wird. 

1.

Was ist Geld und wie sind wir historisch in der aktuellen Situation gelandet?

HISTORY mit Geldelementen

Diese scheinbar simple Frage, ist gar nicht so einfach zu beantworten. 

Ganz allgemein könnte man Geld als universelles Tauschmittel bezeichnen. Geld ist etwas, das für den Handel mit allen Arten von Waren und Dienstleistungen verwendet werden kann. 

Um wirklich zu verstehen, was Geld ist bzw. was viele Menschen heute als Geld bezeichnen, müssen wir allerdings eine Reise in die Vergangenheit machen und klären, wie wir zum heutigen Stand der Dinge gekommen sind. Vorweg: Ich versuche hier so kurz und prägnant wie möglich in der Zeit zurück und wieder nach vorne zu springen. Sei bitte gnädig, wenn ich manche Details überspringe.

Los geht’s mit unserer kleinen Zeitreise

Geld ist in der Menschheitsgeschichte das Werkzeug, das es uns ermöglichte, sich nicht mehr nur auf gegenseitige Gefälligkeiten zu verlassen. Während du Geld liest und vielleicht an die Euros auf deinem Konto denkst, verwendeten unsere Vorfahren vor zehntausenden Jahren Muscheln, Tierzähne, Tierfelle, Perlen, Zucker, Salz, Viehbestand und Ähnliches für Tauschgeschäfte. 

Dies zeigt, dass Geld keine feste Größe ist

Rahim Taghizadegan und seine Koautoren haben das in ihrem Werk Österreichische Schule für Anleger recht schön beschrieben und dabei Friedrich A. von Hayek zitiert:

Doch »Geld« ist keine feste Größe, nichts, das per Dekret ein für allemal festgelegt werden kann. Friedrich A. von Hayek beschreibt den »österreichischen« Zugang zum Geld gut, wenn er darauf hinweist, dass man das Wort eigentlich als Adjektiv und nicht als Substantiv verstehen müsse. »Geld« ist eine Eigenschaft, die verschiedene Güter in unterschiedlichem Ausmaß haben. In der Geschichte erweisen sich immer wieder Alternativen als »geldiger« als das staatlich dekretierte Zwangsgeld, das freilich durch den Annahmezwang und den Steuerzwang eine künstlich erhöhte Absatzfähigkeit aufweist.

Mit der Zeit etablierte sich Gold und Silber als die “geldigste” Alternative und somit als bevorzugtes Zahlungsmittel

Gold- und Silber kann nur begrenzt abgebaut und erzeugt werden – vor allem im Vergleich zum bereits vorhanden Bestand. Im englischen nennt man dies das “Stock-to-Flow-Ratio”: Wie viel Gold (oder Silber oder was auch immer) gibt es bereits im Vergleich zu dem, was neu hinzukommt (also neu produziert wird). Bei Gold erhöht sich das Angebot aktuell um ca. 2% pro Jahr (mehr ist wirtschaftlich aktuell nicht möglich/sinnvoll). Das macht Gold als Geld spannend. Generell wurde Gold- und Silberschmuck bereits vor zehntausenden Jahren als Geld benutzt, doch vor allem die Erfindung von Münzen veränderte den Verlauf der Geldgeschichte. 

Die Einführung von Münzen vereinfachte den Handel enorm

Es musste nicht mehr jedes einzelne Stück gewogen werden. Eine Prüfung auf Reinheit war ebenfalls nicht mehr notwendig. Dies gilt natürlich vor allem für Gold- und Silbermünzen, da diese beiden Elemente, wie bereits erwähnt, bereits tausende von Jahren als Geld verwendet wurden. Gold und Silber sind, im Gegensatz zu beispielsweise einem einfachen Stein, wertvoll, beständig und selten. Die besten Münzen waren natürlich die, die schwer zu fälschen waren. 

Eine der bekanntesten Münzen ist wohl der Florentiner

Der Fiorino d’Oro, der Goldgulden, war zu Beginn keine Besonderheit. Es gab viele andere Goldmünzen. Doch als Jahrzehnte und Jahrhunderte später der Feingehalt und das Gewicht der Münze noch immer gleich waren, wurde der Florentiner zum Währungsstandard für Europa. Er war die vertrauenswürdigste Münze der Welt. Denn üblicherweise veränderten Regierungen mit der Zeit den Reinheitsgehalt ihrer Münzen, bis die Glaubwürdigkeit verloren war. 

Historisch betrachtet ist dies nicht die Ausnahme, sondern die Regel

Als Marcus Aurelius römischer Kaiser war, hatte der römische Denar (eine Silbermünze) einen Silbergehalt von 80% bei 3,4g Gewicht. Drei Jahrhunderte zuvor unter der Herrschaft von Augustus Caesar war der Reinheitsgehalt bei 98%. Ungefähr ein Jahrhundert nach Marcus Aurelius hatte der Denar einen Reinheitsgehalt von 5%. Damit die jeweilige Regierung vom geringeren Reinheitsgehalt profitiert, wurde der “Nennwert” der Münzen beibehalten. Du kannst dir das so vorstellen:

Sagen wir du sammelst 100 Münzen mit einem Reinheitsgehalt von 100%. Diese schmilzt du ein und produzierst dieselbe Münze, aber mit einem Reinheitsgehalt von 90%. Du erhältst ca. 111 Münzen, die du ausgeben kannst. Die Konsequenz für die Bevölkerung ist eine “unsichtbare” Steuer, denn dein Erspartes und dein Lohn wird immer weniger wert. Für die Herrscher war diese unsichtbare Steuer großartig. Anstatt Ausgaben zu kürzen oder Steuern zu erhöhen (was politisch schwierig ist), wurde der Gold- bzw. Silbergehalt “heimlich” reduziert. 

So wie in der Römerzeit die Münzen entwertet wurden, so geschah dies im Laufe der Geschichte immer wieder. Egal ob in der Vikingerzeit oder als Henry VIII König war. Diese Entwertung findet auch heute noch statt – doch dazu später noch mehr.

Das Münzsystem hatte, neben dem abnehmenden Reinheitsgehalt, auch andere Probleme

Männchen mit Karren voll mit Goldmünzen

Goldmünzen waren für den täglichen Gebrauch schwierig, denn ein Florentiner war meist mehr wert als eine Woche Arbeit eines durchschnittlichen Arbeiters. Außerdem war der physische Transfer von Münzen gefährlich und nicht gerade einfach. Aufgrund des geringeren Wertes wurden deshalb für den täglichen Bedarf oftmals Silbermünzen verwendet. Doch vor allem die Erfindung der “aufgeschobenen Abrechnung” veränderte den Umgang mit Geld. Man verspricht zu einem späteren Zeitpunkt das Gold (oder was auch immer) zu bezahlen. Das reduzierte das Risiko des ständigen Münztransfers. 

Aus dieser Entwicklung entstand allmählich “mehrschichtiges Geld”

Gold wurde zu Beginn bei Goldschmieden hinterlegt. Dafür erhielt man eine Art Zertifikat, gegen das man das Gold wieder einlösen konnte. In Russland gab es dieses System übrigens mit Fellen. Eine Art “Bank” bzw. Verwahrstelle für Felle lagerte diese und stellte dafür Papierscheine aus. Dies war natürlich in jener Zeit, in der Felle als Geld verwendet wurden. 

Ich verkürze die Entwicklung hier sehr stark, aber im Grunde wurde Gold zum Basisgeld, auf dem dann alle weiteren “Schichten” aufbauten. Für eine sehr detaillierte Aufarbeitung empfehle ich das Buch Layered Money  von Nik Bhatia. Das britische Pfund Sterling war beispielsweise ursprünglich die Bezeichnung für ein Pfund Silbergewicht. Zu Beginn der 1800er Jahre befanden wir uns im Zeitalter des klassischen Gold-Standards. Der Dollar war ein Zwanzigstel einer Unze Gold und das Pfund Sterling war etwas weniger als ein Viertel einer Unze Gold.

Warum änderte sich das?

Die Regierungen der verschiedenen Länder hatten die Aufgabe ihre Währungsversprechen einzuhalten. Ein Dollar oder ein Pfund oder eine andere Währung ist für die festgelegte Menge an Gold einlösbar. Doch da kam u.a. der Erste Weltkrieg dazwischen. Um diesen Krieg führen zu können oder sagen wir eher bezahlen zu können, blähten die Regierungen ihr Papiergeld auf. Bis auf die Vereinigten Staaten von Amerika mussten defakto alle kriegsteilnehmenden Staaten im Anschluss den Bankrott erklären und somit den Gold-Standard beenden bzw. die Währungen stark abwerten. 

Nach dem zweiten Weltkrieg folgte das Bretton-Woods-System

Davor verbot im Jahr 1933 Franklin D. Roosevelt den privaten Goldbesitz. Denn die US-Bürger horteten, aufgrund des Wirtschaftseinbruchs Ende der 1920er und Anfang der 1930er Jahre Gold. Also wurde der Privatbesitz kurzerhand verboten. Dem amerikanischen Volk wurde der definitiv zu geringe Festpreis von 20,67 Dollar pro Unze angeboten (oder eher aufgezwungen). Nachdem die Regierung das Gold einkassierte, wurde der Preis auf 35 Dollar pro Unze fixiert. Ausländische Gläubiger konnten ihre Dollar natürlich weiterhin gegen Gold tauschen. Wäre dies nicht mehr möglich gewesen, wäre die Glaubwürdigkeit des Dollars sofort in den Keller gefallen. Heutzutage verwenden Regierungen keine so plumpen Maßnahmen, um ihre Bürger zu bestehlen (mehr dazu später). Doch kommen wir zum Bretton-Woods-System.

Der US-Dollar wurde offiziell zur “Ankerwährung” 

Dollarscheine und Münzen

Gold war in den USA also die Basisschicht, auf der der Dollar aufbaute. Die USA verpflichtete sich dazu 35 Dollar in 1 Unze Gold umzutauschen (Anmerkung: Nicht für ihre eigenen Bürger, denen war Goldbesitz nach wie vor verboten). Die anderen Währungen wurden im Verhältnis zum Dollar bewertet bzw. hielten die anderen Länder den Dollar als Basisreserve. Der Dollar war also durch Gold gedeckt und die anderen Währungen durch den Dollar. Der Dollar war realistisch betrachtet zu dem Zeitpunkt unterbewertet und die anderen Währungen überbewertet.

Die Nachfrage nach Dollaranlagen war groß

Dies ermöglichte den USA unter anderem eine billige Schuldenfinanzierung. Wenn ein Fremdstaat die Geldmenge erhöhte, mussten sie auch ihre Dollarreserven erhöhen. Doch auf Dauer führte dies auch dazu, dass eine immer größere Dollarmenge nicht mehr durch Gold gedeckt war. Der Dollar war irgendwann überbewertet bzw. verlor er an Glaubwürdigkeit. Dies hatte zur Folge, dass immer mehr Länder ihre Dollar in echtes Gold umtauschten. Doch Richard Nixon, der damalige Präsident der USA, schockierte die Welt und beendete das Bretton-Woods-System als er 1971 bekannt gab, dass die USA den Dollar nicht mehr in Gold umtauschen würden. Die USA brachen ihr Versprechen und somit gab es gar keine Verbindung mehr zwischen Gold und dem Dollar.

Willkommen in der Fiat-Ära

In allen historisch bekannten Fällen ist Papiergeld aufgrund staatlich geförderter Vertragsbrüche und anderer Rechtsverletzungen entstanden. Es ist niemals ein Geschöpf des freien Marktes gewesen. – Jörg Guido Hülsmann

Halten wir kurz inne:

An diesem Punkt können wir also drei Phasen der Geldhistorie feststellen: 

  • Warengeld, 
  • die Zeit des Goldstandards
  • und seit den 1970er Jahren das reine Fiat-System. 

Was vor allem die jüngere Generation als völlig normal ansieht, da sie nichts anders kennt, ist in Wahrheit teilweise jünger als ihre Eltern. Die Schweiz ist eine der wenigen Nationen, die den Goldstandard länger hatte (bis Ende 1999). Das Fiat-System ist historisch betrachtet nicht die Norm. Man kann es durchaus als Experiment bezeichnen. 

Etwas das in der Fiat-Ära auffällt: Das Geld verliert rapide an Wert

Roland Baader hat einmal geschrieben: “Ungedecktes Papiergeld ist das großartigste Werkzeug der Ausbeutung, das die Herrschenden jemals erfunden haben.”  Sieht man sich die folgenden Zahlen an, dann kann man Baader nur schwer widersprechen…

Im Jahr 1792 war der Dollar definiert als 1,6 Gramm Gold. Im Jahr 1900 stand ein Dollar bei 1,5 Gramm Gold. Die Kaufkraft in Gold hatte sich also kaum verändert. Ich erspare dir die Umrechnung: Dies sind die 20,67 Dollar pro Unze von vorhin die bis zum Goldverbot in den USA galten (zur Erinnerung: Nach dem Goldverbot war der Preis bei 35 Dollar). Wie ging es im Anschluss weiter? 

Nachdem Nixon die Fiat-Ära eingeleitet hat, stieg der Preis bis Anfang der 1980er Jahre auf knapp 600 Dollar pro Unze

Im Rahmen der Dotcom Blase fiel der Kurs auf unter 300 (das ist noch immer fast 10x so hoch wie Anfang 1970 ;)) um bis zum Jahr 2021 wieder auf knapp 1800 Dollar pro Unze zu steigen. Zusammengefasst kann man festhalten, dass der Wert des Dollars während des klassischen Gold-Standards sehr stabil war und seit der Fiat-Ära rapide an Wert verliert. 

Nach diesem Ausflug in die Vergangenheit ist es an der Zeit über Seigniorage & Inflation zu sprechen. Und genau das machen wir in Teil II dieses Artikels.

Hier geht’s zu Teil II dieser Artikelserie.

Bevor du zum nächsten Teil springst

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Diese Artikelserie wäre niemals möglich gewesen ohne den folgenden Büchern, Artikeln und Personen. Dank gebührt deshalb u.a.:

  • Jörg Guido Hülsmann. Buch: Die Ethik der Geldproduktion
  • Rune Østgård. Buch: Fraudcoin: 1000 Years with Inflation as a Policy (English Edition)
  • Rahim Taghizadegan. Buch: Wirtschaft wirklich verstehen
  • Lyn Alden. Alles was sie auf https://www.lynalden.com schreibt 🙂
  • Roland Baader. Buch: Das Ende des Papiergeld-Zeitalters: Ein Brevier der Freiheit
  • Murray N. Rothbard. Buch: What has goverment done to our money?
  • Rahim Taghizadegan & Ronald Stöferle & Mark Valek: Österreichische Schule für Anleger: Austrian Investing zwischen Inflation und Deflation
  • Jeff Booth. Im speziellen das Buch: The Price of Tomorrow. Aber auch unzählige Podcast-Folgen und Artikel.
  • Nik Bhatia. Buch: Layered Money & sein Monetary History Kurs im Rahmen der Saylor Academy.
  • Eric Yakes. Buch: The 7th Property
  • Knut Svanholm.
  • Michael Saylor & Robert Breedlove. Buch/Podcast: What is money?
  • Und allen die ich hier vermutlich leider vergesse 😉
Autor: Florian Märzendorfer

Fan von indischem Essen, Finanzplaner & Co-Founder von FiP.S.

Hasst Strandurlaube & verabscheut Beistrichregeln.

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