Die 4 Reiter deiner finanziellen Apokalypse Oder: Sei vorsichtig von wem du dir Rat holst

4 Reiter der finanziellen Apokalypse

Was haben apokalyptische Reiter mit deinen Finanzen zu tun?

Du hast vermutlich schon mal von den vier apokalyptischen Reitern gehört. Das erste Mal ist von Ihnen in der Offenbarung des Johannes zu lesen (und du kennst sie vermutlich auch aus diversen TV-Sendungen, die letzte die ich gesehen habe war “Good Omens”). Es handelt sich dabei um vier Wesen, die das jüngste Gericht einleiten. Sie sind sozusagen die Boten der nahenden Apokalypse – einer Nacht ohne Morgen.

Wenn’s um deine Finanzen und Versicherungen geht, dann gibt es ebenfalls apokalyptische Reiter

Sie leiten allerdings nicht das Ende der Welt ein – sondern “nur” das Ende deines finanziellen Lebens. Meistens erscheinen sie auch nicht auf Pferden oder verkünden den finanziellen Ruin so offensichtlich wie die vier biblischen Reiter.

Ihr jüngstes Gericht kommt in Form von Ratschlägen, Empfehlungen und Meinungen. Wie viele Reiter deiner finanziellen Apokalypse gibt es? Das ist das Gemeine. Es gibt keine fixe Zahl.

Wir sehen uns in diesem Artikel die 4 gefährlichsten Reiter an

Und falls du dir im Moment gerade denkst: Wovon spricht er überhaupt? Ist er durchgedreht? Nein, ich hoffe zumindest nicht 😉 In diesem Artikel geht’s darum, dass wir uns sehr oft Rat von den falschen Personen einholen. Personen die es manchmal gut und manchmal böse mit uns meinen. Das Endresultat ist dasselbe – negative finanzielle Konsequenzen für dich.

Starten wir mit dem apokalyptischen Reiter Nummer Eins…

1.

Deine Eltern

Finanzielle Ratschläge von Eltern

Ja, ich mach mich gleich mal besonders beliebt, indem ich deine Eltern als apokalyptische Reiter bezeichne 😉 Deine Eltern meinen es natürlich nicht böse. Aber ihr guten Absichten könnten dein finanzielles Leben aus der Bahn werfen oder zumindest stark negativ beeinflussen.

Wie kann das möglich sein?

Deine Eltern sind in einer ganz anderen Zeit aufgewachsen. Produkte und Lösungen die heute gar keinen Sinn mehr machen, waren damals vielleicht nicht optimal aber auch nicht gleich nutzlos. Speziell wenn’s um Geldanlage geht, ist das sehr oft der Fall. Was für deine Eltern vielleicht noch funktioniert hat, kann für dich den finanziellen Ruin bedeuten. Die Lösungen und Produkte die es am Markt gibt, haben sich in den letzten 10-20 Jahren drastisch verändert.

Außerdem sind Eltern vor allem an deiner Sicherheit interessiert

Wenn’s zum Beispiel um die Jobwahl geht wird dies deutlich. Nehmen wir an, du kannst bei einem bekannten, großen Konzern anfangen, bei dem dein Job fast garantiert ist. Oder du kannst bei einem Start-Up beginnen, das es in 3 Jahren eventuell gar nicht mehr gibt und deine Jobsicherheit praktisch Null ist. In den meisten Fällen würden dir deine Eltern zum sicheren Job raten.

Vielleicht ist das bei der Jobwahl und in deinem spezifischen Fall, sogar der richtige Rat. Wenn man dies aber auf das Thema Geldanlage umlegt, dann werden uns unsere Eltern meistens davon abraten in ihrer Meinung nach “unsichere” Dinge zu investieren.

Sehen wir uns einfach mal die Aufteilung des Geldvermögens der durchschnittlichen österreichischen Haushalte an

Die österreichische Nationalbank veröffentlicht dazu regelmäßig Zahlen. Ende 2018 haben die Österreicher ca. 42 % ihres gesamten Vermögens auf Sparbüchern und normalen Konten. Weitere 19 % liegen in Versicherungen (von denen ist vermutlich ein Großteil in klassischen Lebensversicherungen und staatlich geförderten Zukunftsvorsorgen investiert).

Das führt wiederum dazu, dass laut dem Allianz Global Wealth Report von 2018 die Österreicher im Durchschnitt NUR 0,8 % Realertrag (also nach Inflation) von 2012 bis 2017 erzielt haben. Finnland hat im Gegensatz dazu ca. 6 % erzielt.

Was unterscheidet die Finnen von den Österreichern?

Der Unterschied ist fast ausschließlich in der Veranlagung zu finden. Die Finnen sparen mehr Geld in Wertpapiere (Aktien & Co). Der einzige Grund, warum die Österreicher von 2012 bis 2017 überhaupt mit einem realen Gewinn ausgestiegen sind, ist, dass die Inflation phasenweise sehr niedrig war. Betrachtet man rein das Jahr 2017, dann ist die reale Rendite des Geldvermögens in Österreich praktisch Null.

Du solltest dein Geld also vermutlich nicht so anlegen wie der typische Österreicher

Wenn deine Eltern nicht die absolute Ausnahme sind, dann wird ihr Rat für dich in den meisten Fällen nicht passen. Was für deine Eltern vielleicht funktioniert, kann für dich katastrophal sein. Das gilt übrigens nicht nur im Anlagebereich, sondern auch im Versicherungsbereich.

Nimm zum Beispiel das Thema Krankenzusatzversicherung

Falls deine Eltern keine Krankenzusatzversicherung haben und in letzter Zeit gesundheitlich nichts Dramatisches passiert ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass die Meinung zur Krankenzusatzversicherung eher so ausfällt:

  • “Das hatten / haben wir auch nicht. Das ist nicht notwendig.”

Falls sie eine Zusatzversicherung haben oder etwas passiert ist und die Behandlung auf der normalen Klasse im Krankenhaus eher solala war, dann werden sie dir vermutlich eher zur Krankenzusatzversicherung raten.

In beiden Fällen ist der Grund hinter der Empfehlung der falsche

Egal ob deine Eltern eine Krankenzusatzversicherung haben oder nicht, egal ob gerade gesundheitlich etwas passiert ist oder nicht. Egal wie die letzten 30 Jahre im Gesundheitssystem verlaufen sind… All das ist fast zur Gänze irrelevant.

Worauf es tatsächlich ankommt ist…

  • Wie entwickelt sich das Gesundheitssystem in den nächsten 10, 20, 30… Jahren
  • Ist es objektiv betrachtet sinnvoll eine Krankenzusatzversicherung zu haben?

Wenn man über die zwei Fragen nachdenkt, dann wird einem meist schnell klar, dass die Krankenzusatzversicherung Sinn macht. Egal ob unsere Eltern eine hatten oder nicht. Egal ob die Eltern bisher keine “schlechten” Erfahrungen im Krankenhaus oder beim Arzt gemacht haben.

Das bedeutet übrigens nicht, dass du bei Versicherungs- und/oder Anlagethemen gar nicht mit deinen Eltern sprechen sollst

Es ist okay, dass du ihren “Rat” einholst, allerdings brauchst du einen spezifischen Plan für DEINE Situation, DEINE Ziele und DEINE Lebensumstände. Nicht die deiner Eltern. Der Rat den du bekommst, basiert sehr oft auf persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen. In manchen Fällen führt das zur richtigen Empfehlung, in manchen Fällen führt es zur absolut schlechtesten Empfehlung. Nur weil deine Eltern selbst auch Versicherungen haben und ihr Geld sparen, bedeutet nicht, dass sie diesbezüglich immer die richtige Entscheidung treffen oder Experten sind.

Das solltest DU bei deinen Entscheidungen nie vergessen

Dasselbe trifft beim apokalyptischen Reiter Nummer Zwei zu…

Gerade nicht genug Zeit zum Lesen?

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next steps
2.

Deine Freunde

Finanzieller Rat Freunde

Sagen wir du überlegst dir, ob du eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen willst oder nicht. Du fragst dazu einfach mal bei deinen Freunden nach. Was halten sie davon? Haben sie selbst eine?

Szenario A: 80 % der Freunde die du fragst sind bei FiP.S Klienten und werden von uns beraten

Szenario B: Keiner deiner Freunde wird von FiP.S beraten (deine Freunde tun mir leid 😉 )

Szenario A wird dazu führen, dass du überwiegend folgendes hören wirst: “Ja, die brauchst du unbedingt. Sie kostet auch gar nicht so viel. Aber ganz wichtig ist, dass du sie nicht bei irgendeinem Anbieter machst, sondern bei einem der besten in dem Bereich.”

Szenario B führt sehr wahrscheinlich zu dieser Reaktion: “Berufsunfähigkeit? Nein, das braucht man nicht. Habe ich selbst auch nicht.”

Vielleicht hörst du auch noch irgendeine Geschichte, warum die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht notwendig ist (ein paar Irrtümer kannst du hier nachlesen).

Fast alles was wir zu deinen Eltern oben besprochen haben, gilt auch für deine Freunde und Bekannten

In Szenario B wird ihr Rat zum Großteil nicht auf Expertenwissen basieren. Falls sie selbst keine Berufsunfähigkeitsversicherung haben, dann wird der Grund dahinter relativ häufig einer der folgenden sein…

1. Sie haben sich noch nie damit beschäftigt.

2. Sie werden von jemandem beraten, der keine Ahnung hat, wenn’s um das Thema Berufsunfähigkeit geht.

Beides ist jetzt nicht die optimale Ausgangsposition, um eine fundierte Empfehlung zu dem Thema abzugeben. Das ist ungefähr so wie wenn ich die besten 10 Strände der Welt bewerten müsste (Ich hasse Strandurlaube) oder mir meine Kleidung selbst schneidern müsste (im Moment kann ich noch nicht mal einen Knopf wieder selbst annähen – ich weiß, das ist traurig).

Ich habe das Thema Freunde und Bekannte bereits im Detail im Artikel Zerstören deine Bekannten dein finanzielles Leben – ohne dass du es weißt? beleuchtet. Dort findest du auch die 3 Schritte, die dir dabei helfen, Fehlentscheidungen aufgrund von Empfehlungen von Freunden zu vermeiden (das gilt nicht nur für den Finanz- und Versicherungsbereich).

Apokalyptischer Reiter Nummer 3 ist ebenfalls ein “Freund” von dir…

3.

Dein langjähriger Bekannter bei der Bank bzw. bei der Versicherung

Freund Bank Versicherung

Ich kenne deinen langjährigen Bekannten bei der Bank nicht. Ich kenne deinen Freund der bei der XY-Versicherung arbeitet nicht. Ich weiß auch nicht wie lange ihr euch schon kennt und wie nett er oder sie ist. Aber eines weiß ich…

Du hast mit hundertprozentiger Sicherheit nicht die beste Lösung bzw. das beste Produkt in allen Bereichen

Speziell wenn du bei einem einzigen Anbieter bist (dein Bekannter arbeitet bei einer einzelnen Bank oder bei einer einzelnen Versicherung), dann kannst du gar nicht die beste Lösung in jedem Bereich haben. Es gibt keinen Anbieter, der überall die besten Produkte hat (deshalb arbeiten wir zum Beispiel mit einer Vielzahl von Anbietern zusammen).

Der Anbieter der in jedem einzelnen Bereich das beste Produkt hat, wäre wie ein Übersportler, der in jeder Sportart Weltklasse ist – egal ob Tennis, Curling, Boxen oder beim Strongman-Wettbewerb. Wäre zwar cool – ist aber unmöglich.

Das bedeutet, übrigens nicht, dass dein Bekannter es böse meint. Sehr oft hat er einfach gar keine anderen Möglichkeiten. Manchmal kennt er sich leider auch nicht wirklich gut aus. Das wirklich schwerwiegende Problem ist aber…

Du selbst wirst sehr oft nicht mehr rational entscheiden

Wenn du bei Onkel Franzi deine Versicherungen und Finanzen regelst und der auch schon seit 20 Jahren deine Eltern betreut, dann wird’s schwierig Angebote und Empfehlungen kritisch zu hinterfragen. Das wiederum führt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu Produkten, die nicht optimal für dich sind. Wie extrem die Unterschiede sein können, kannst du in unserer Case-Study: Wie kannst du als Uni- / FH-AbsolventIn bis zu 50% bei Finanzthemen sparen nachlesen.

Du darfst bei deinen finanziellen- und versicherungstechnischen Entscheidungen NIEMALS emotional oder aufgrund von Freundschaft bzw. Druck aus der Familie entscheiden

Es geht um eine rationale Betrachtung. Die Emotion oder Freundschaft bringt dir nichts, wenn du im Fall der Fälle schlechter versichert bist oder bei Sparprodukten am Ende weniger rauskommt als eigentlich rauskommen sollte bzw. könnte.

Der vierte apokalyptische Reiter der deine Finanzen attackiert ist…

4.

Social Media

Finanzielle Ratschläge von Social Media

In dem Fall geht’s nicht darum, dass du Werbung auf Facebook, Instagram und Co siehst. Ja, auch das kann dich positiv oder negativ beeinflussen. Mir geht’s hier vor allem aber um das Thema “Vergleichen”.

Wenn du dir lange genug die Postings aller Freunde und Bekannten ansiehst…

… dann kann das dazu führen, dass du dich mit ihnen vergleichst. Glaubt man einer Studie der Allianz in den USA, dann geben 90 % aller “Millennials” an, dass sie ihren Lebensstil und ihr Vermögen via Social Media vergleichen. Theodore Roosevelt hat mal gesagt:

“Comparison is the thief of joy”

In dem Fall kann dir Vergleichen nicht nur die Freude rauben, sondern auch deine finanzielle Lage verschlechtern.

Wenn die Postings deiner Freunde und Bekannten tatsächlich ein realer Einblick in das typische Leben wären, dann würde das bedeuten…

  • Wir machen alle rund um die Uhr Urlaub,
  • es gibt keinen Misserfolg im Leben und
  • jeder Tag, jedes Wochenende und jede einzelne Minute ist voll mit tollen Erlebnissen.

In Wahrheit posten die meisten nur einen Bruchteil ihres Lebens. Den Bruchteil der eben “toll” ist. Wenn du also durch die Stories, Postings und Co wischt oder scrollst, dann bekommst du keinen Einblick in die Realität, sondern einen Einblick ins “Schlaraffenland”. Diese Erkenntnis ist jetzt nicht neu.

Doch selbst wenn dir das bewusst ist, dann kann dich das finanziell negativ beeinflussen. Die Angst davor etwas zu verpassen oder zu glauben, dass dein Leben nicht “gut genug” ist, kann dazu führen, dass du teurere Reisen machen “musst” oder immer die neueste Kleidung oder das topaktuelle, technische Gadget brauchst.

Das passiert nicht plötzlich, sondern schleichend. Versteh mich nicht falsch – das heißt nicht, dass neue Gadgets und Reisen schlecht sind. Aber die Beeinflussung durch die Social Media Linse kann finanziell verheerend sein.

Was kannst du dagegen machen?

Du könntest natürlich deinen Social Media Konsum reduzieren – wenn das die Route ist die du gehen willst, dann empfehle ich dir das Buch “Digital Minimalism” von Cal Newport.

Ein anderer Weg ist, dass du dir das oben genannte noch bewusster machst. Alles was du in den sozialen Medien siehst, ist nur ein Bruchteil der allerbesten Realität. Außerdem postet niemand ein Bild davon wie er 300 € monatlich für seine Altersvorsorge spart oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung  abschließt oder bewusst auf Konsum verzichtet um Geld zu sparen.

Wenn du das nächste Mal den siebzehntausendsten Schnappschuss eines Städtetrips in diesem Jahr siehst…

…dann solltest du deshalb nicht neidisch sein. Nicht nur weil es nicht der Realität entspricht, sondern weil du dir langfristig bewusst machen solltest, dass es dir schadet dein eigenes Wohlbefinden und dein Glück daran zu messen was andere machen. Darauf zu achten wie gut es andere haben, ist selten der Weg um glücklich zu werden.

Comparision is the thief of joy”

Es gibt wie eingangs erwähnt noch mehr apokalyptische Reiter, wenn’s um deine Finanzen geht. Sei es Meinungen die in Massenmedien propagiert werden oder Blogger die eine Empfehlung abgeben, die für ihr Land und ihre Situation richtig ist, aber für dich völlig irrelevant oder sogar falsch sein kann.

Dieser Artikel soll dich vor allem zum Nachdenken darüber anregen, von wem du dir Rat holst und das du jede Empfehlung kritisch hinterfragen solltest – egal von wem sie kommt. Denn in vielen Fällen sind bei Finanzthemen die Leute von denen wir uns Rat holen, sehr oft leider nicht die besten Ansprechpartner.

Wenn du das beachtest, dann kannst du verhindern, dass die vier Reiter zu den Boten deiner Finanzapokalypse werden

Deine nächsten Schritte

Du hast jetzt zwei Möglichkeiten…

1. Du holst dir im ersten Schritt den ultimativen Finanzplanungsguide für Uni- und FH-AbsolventInnen.



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Wie geht's weiter?
Autor: Florian Märzendorfer

Fan von indischem Essen, Finanzplaner & Co-Founder von FiP.S.

Hasst Strandurlaube & verabscheut Beistrichregeln.

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