Über vorübergehende und endgültige Verluste bei der Geldanlage: Warum du das Stockdale-Paradox und Investment-Wu Wei brauchst

gefangener aktienchart

Im Hanoi Hilton willst du definitiv keine Zeit verbringen

Denn das Hanoi Hilton ist kein Hotel, sondern der Name eines Gefangenenlagers in Vietnam in dem Folter an der Tagesordnung stand. James Stockdale war von 1965 bis 1973 einer der Gefangenen. In dieser Zeit war nicht klar, ob er lebendig und in einem Stück aus dem Hanoi Hilton auschecken würde. Wie gehst du mit einer Situation um, die komplett hoffnungslos scheint? Du denkst im ersten Moment vielleicht an puren Optimismus. Und du wärst damit am falschen Weg.

Die Optimisten waren genau die, die es NICHT schafften. Denn sie dachten, dass bis Weihnachten alles vorbei ist. Dann hofften sie auf Ostern. Auch zu Ostern gab es keine Rettung. Dann war’s wieder Weihnachten. Keine Befreiung. Schlussendlich starben sie an einem “gebrochenen Herzen”. Die Art und Weise wie James Stockdale diese hoffnungslose Situation überstand, ist heute als Stockdale-Paradox bekannt:

„You must never confuse faith that you will prevail in the end — which you can never afford to lose — with the discipline to confront the most brutal facts of your current reality, whatever they might be.“ (Zitat aus Good to Great von Jim Collins)

Es ist also eine Mischung aus Optimismus und beinhartem Realismus – deshalb der Name Stockdale-Paradox.

Genau dieses Mindset benötigst du, wenn es um Kursverluste an den Börsen geht

Purer Optimismus hilft dir nicht. Falls deine Fonds, Aktien oder ETFs gerade tiefrot dastehen und du dir einredest, dass in 6 Monaten alles wieder ok ist, dann funktioniert das nur, wenn in 6 Monaten wirklich wieder alles ok ist. Denn was machst du, wenn 6 Monate vorüber sind und du noch immer deutlich im Minus bist? Nervenzusammenbruch? Der Griff zum Strick? Alles verkaufen? 

Das sind keine erfolgsversprechenden Optionen

Im ersten Schritt muss dir klarwerden, dass es sich um keine echten Verluste handelt. Ja, du hast richtig gelesen. Falls gerade ein Börsen-Crash deine Veranlagung demoliert hat, dann handelt es sich um vorübergehende Verluste. Und vorübergehende Verluste sind keine echten Verluste. Nur endgültige Verluste sind echt. Endgültig ist ein Verlust, wenn du alles verkaufst und nie wieder in deinem Leben ein Wertpapier – egal ob Fonds, ETF, etc. kaufst. 

Deshalb ist dein Anlagehorizont ein entscheidender Bestandteil deiner Gesamtstrategie

Wenn du beispielsweise kurz vor der Corona-Krise 2020 am Höhepunkt der Märkte Geld investiert hast und es nach 2 Monaten wieder benötigst, weil du Haus bauen willst, dann wirst du einen echten, endgültigen Verlust erleiden. Doch der Plan, Geld in den Aktienmarkt zu investieren, welches du in 2 Monaten wieder benötigst, war vorsichtig ausgedrückt, suboptimal. Hart und derb ausgedrückt: Es war strunzdumm. Ballaballa. Hirnrissig. Du kannst dir ein Wort aussuchen. 

Ich will dich mit diesen Worten nicht beleidigen

Gefahr Schilder

Ich will dich warnen. Die Worte sollen einen Bluterguss zurücklassen, an den du jedes Mal denkst, wenn du dazu geneigt bist dein Geld für 2-3 Jahre in Aktien zu investieren. So wie es Medikamente für trockene Alkoholiker gibt, die nur beim Geruch von Alkohol bereits Brechreiz auslösen, so sollen sich diese Worte für dich anfühlen und in dein Gedächtnis brennen. Du solltest unter 4-5 Jahren Anlagehorizont gar nicht über eine Veranlagung nachdenken (und bei 4-5 Jahren unter keinen Umständen in 100 % Aktien investieren).

Am besten hast du 8 oder mehr Jahre Zeit. Wenn du genug Zeit hast, dann handelt es sich bei Börsenschwankungen eben nicht um endgültige Verluste. Für Details zum richtigen Anlagehorizont empfehle ich dir den Artikel „Das 3-Topf-System der Geldanlage Oder: Wann du wirklich über Geldanlage nachdenken solltest“ (und ja, dort ist von 4 Jahren aufwärts die Rede; am besten hast du aber länger Zeit).

Warum ist die Unterscheidung zwischen echten Verlusten und vorübergehenden Verlusten wichtig?

Die Unterscheidung hilft dir fatale Investment-Fehler zu vermeiden. Sie hilft dir Wu Wei zu entwickeln. Der großartige Baseballspieler Sadaharu Oh lernte Wu Wei durch eine Vielzahl von Schlagübungen, die ihm sein Zen Meister zeigte. Denn ein legendärer Schlagmann beim Baseball benötigt nicht nur Kraft und schnelle Hände, sondern Wu Wei. 

Wu Wei ist die Fähigkeit sich zurückzuhalten und den Baseball-Schläger nicht zu schwingen. Ein hervorragender Spieler wartet auf den perfekten Wurf.

Bei Investments ist es von großer Bedeutung nicht überhastet oder in Panik zu reagieren

Panik Aktienmarkt

Investment-Wu Wei bedeutet für mich: Nicht überstürzt zu verkaufen und somit vorübergehende Verluste zu realisieren, also in endgültige Verluste zu verwandeln. Denke bei der Frage nach der Dauer eines Börsen-Einbruchs wie James Stockdale. Die Krise dauert vielleicht noch 2 Wochen, 4 Monate oder 6 Jahre. Wir wissen es nicht. Zu hoffen, dass es zu einem bestimmten Datum wieder nach oben geht, ist nicht hilfreich. Es dauert vielleicht viel länger. Am Ende geht es wieder nach oben (mehr dazu kannst du im Artikel „Warum und wie du dein Geld investieren solltest und weshalb selbst unglückliche Investoren langfristig Gewinne machen“ nachlesen).

Nichtsdestotrotz musst du in der Zwischenzeit mit den vorübergehenden Verlusten leben – auch wenn am Depot MINUS 20.000 € oder was auch immer steht. Das ist die harte Realität.

„Wenn wir Angst haben, unter Zeitdruck stehen und an Worst-Case-Szenarien denken, tendieren wir dazu, wirklich dumme Entscheidungen zu treffen. Unsere Fähigkeit, analytisch zu denken, kann verloren gehen, wenn eine Situation schnelle Entscheidungen und sofortiges Handeln verlangt.”
– Hans Rosling (Factfulness)

Bei dramatischen Kursverlusten treffen auf den ersten Blick alle 3 Punkte zu. 

Angst – es geht noch weiter nach unten und das Geld ist weg. 

(Vermeintlicher) Zeitdruck – jetzt aber schnell noch das retten, was da ist.

Worst-Case-Szenario – Alles ist weg. 

Das macht die Situation umso schwieriger und führt zu verhängnisvollen Fehlentscheidungen. Doch handelt es sich bei Kursverlusten tatsächlich um so eine Situation? 

Wenn du bei deinem Investment genug Anlagehorizont eingeplant hast, dann hast du keinen Zeitdruck. Gegen Ende der Laufzeit bist du bereits anders aufgestellt. Dich trifft ein Crash also gar nicht oder nur teilweise. 

Die Angst an sich und vor allem die Angst vorm Worst-Case-Szenario ist verständlich, aber unbegründet – selbst wenn du zu 100 % in Aktien anlegst.  Um alles zu verlieren, müsste jedes einzelne Unternehmen von dem du Anteile hältst, vor dem Konkurs stehen. Wenn du breit investiert bist und das passiert, dann haben wir (=die Menschheit) ganz andere Probleme. 

Deshalb ist es nicht schlau und auch nicht notwendig, der Panik die Verkaufsentscheidung zu überlassen.

Investment-Wu Wei bedeutet übrigens nicht, dass du auf den perfekten Einstiegszeitpunkt wartest

warten

Ein Baseballspieler muss auf den passenden Pitch warten. Das musst du bei Investments nicht. Du solltest, wenn du lange genug Zeit hast, sofort starten. Wu Wei hat bei Investments nichts mit dem Beginn zu tun. Je früher du startest, desto besser. Das gilt für die mittelfristige als auch die langfristige Anlage (mehr dazu in unserem Artikel „Altersvorsorge – Die 3 größten Fehler und eine große Lüge auf die du nicht reinfallen darfst“). 

Wu Wei ist außerdem die Fähigkeit nicht jeder neuen “Investmentidee” nachzulaufen. So wie die besten Schlagmänner nicht jeden Pitch nehmen, solltest du nicht jedem neuen Investment-Trend nachhecheln. Vernünftiges und strategisches Anlegen hat nichts damit zu tun, schnell reich zu werden.

Aber zurück zu vorübergehenden und endgültigen Verlusten:

Als es Ende Februar 2020 an den Börsen aufgrund des Corona-Virus gekracht hat, habe ich einen Artikel über Jeff Bezos gelesen. Die Headline war irgendwas mit: “Hat Bezos rechtzeitig Aktien verkauft?” Bezos soll kurz vorm Crash 3,4 Milliarden Dollar an Amazon-Aktien verkauft haben. Hätte er sie bis zum 20. März gehalten, wären diese Aktien um 317 Millionen Dollar gefallen. 

Aber ist das wirklich so?

Bei Jeff Bezos anzunehmen, dass er aufgrund eines bevorstehenden Crashs Aktien verkauft, ist lächerlich. Jeff Bezos ist “Mr. Long-Term-Strategy”. Vor allem ist er über 100 Milliarden Dollar schwer. Die 3,4 Milliarden waren für ihn Peanuts und weniger als 3 % seines Gesamtvermögens. Der Verkauf war für ihn ein normaler Vorgang. Vielleicht wollte er eine Insel kaufen und brauchte dafür Cash – was auch immer der reichste Mann der Welt so mit seinem Geld macht 😉

Wo stand die Amazon Aktie ein Monat nach dem 20. März? Sie war 10 % höher als zum Verkaufszeitpunkt im Februar. Zum zu frühen Verkauf der Anteile, gab es allerdings keinen Artikel mehr. Warum? Weil es absurd wäre. Genauso wie die Annahme absurd war, dass Bezos die Aktien verkauft hat, um keine Verluste zu machen. 

Wann solltest du jetzt aber trotz Verlusten verkaufen?

Sagen wir du hast 10.000 € im ATX (österreichischer Aktienindex) investiert. Das Investment hast du vor Jahren gemacht. An den Börsen ist es gerade stark nach unten gegangen und dein ATX Fonds steht bei – 35 %. Es wäre also dumm zu verkaufen, oder?

Na ja, das kommt darauf an wie wir das Entwicklungspotenzial des ATX beurteilen. Vielleicht ist dein Investment eine alte Jugendsünde und du willst dich breiter aufstellen. Wenn wir glauben, dass sich der ATX dauerhaft schwächer entwickelt als eine weltweite Anlage, dann sollten wir ihn sofort tauschen. Ist der Verkauf dann ein endgültiger oder ein vorübergehender Verlust? 

Wenn du den ATX in einen weltweit anlegenden Aktienfonds umschichtest, dann ist das KEIN endgültiger Verlust. Du verkaufst zwar deine ATX-Anteile, aber du investierst sie sofort wieder in einen weltweit anlegenden Aktienfonds. Einen echten Verlust realisierst du nur, wenn du an diesem Punkt deine ATX-Anteile verkaufst, die österreichischen Unternehmen verfluchst, da sie sich so schwach entwickelt haben und nie wieder Geld in Aktien anlegst. 

Wie kannst du dich jetzt vor solchen Fehlentscheidungen schützen?

Vor Fehlentscheidungen schützen - Sicherheitsausrüstung

Den ersten Schritt hast du schon gemacht: Du liest gerade diesen Artikel und denkst grundsätzlich über das Thema nach. Als Vorbereitung auf zukünftige Krisen und Kursverluste an den Börsen empfehle ich dir vor allem zwei Dinge:

1.

Die richtige Planung ist entscheidend

Das ist die Grundvoraussetzung. Wie im Artikel bereits beschrieben muss dein Anlagehorizont lange genug sein. Wir berücksichtigen das in unserer Planung für die mittelfristige Geldanlage unserer Klienten und sprechen das Thema auch explizit an. Eine meiner ersten Fragen, wenn’s um mittelfristige Anlage geht, ist die Frage nach dem Anlagehorizont. Wenn jemand nur 4 Jahre Zeit hat, dann sieht meine Antwort zu 100 % so aus: “Dann brauchen wir gar nicht über mittelfristige Geldanlage sprechen. Lass das Geld am Konto liegen, auch wenn’s weh tut.”

Eine weitere Frage, die wir unseren KlientInnen beim Thema Geldanlage stellen ist: “Wie viel Schwankung hältst du aus?”

Die Frage kommt meist in Verbindung mit einem Börsenchart aus Krisenzeiten und echten Zahlen, um zu verdeutlichen was -30 % oder -45 % bedeuten. Die Frage solltest du dir sowohl rational als auch emotional stellen. Rational bedeutet, dass dir bewusst sein sollte, dass “Downswings” langfristig bei der Anlage einfach dazugehören und es sich eben NICHT um endgültige Verluste handelt. Emotional bedeutet, dass wenn du bei der Vorstellung von 5 % Verlust bereits Ohnmachtsanfälle erleidest, vielleicht die Anlage generell sein lassen solltest bzw. dich vorher noch intensiver mit der rationalen Seite beschäftigst.

2.

Eine alte, aber geniale Übung der Stoiker: Premeditatio Malorum.

Premeditatio Malorum bedeutet sich Dinge vorzustellen, die schief gehen könnten. Dinge die uns weggenommen werden könnten. Du solltest über all das Übel und die Probleme nachdenken, die vor dir liegen könnten. Aber nicht um vor Angst zu erstarren, sondern um dich darauf vorzubereiten. Wenn du alle Worstcase Szenarien durchdenkst, bist du geistig für sie gewappnet. Du kannst die Situation vorab dekatastrophieren.

Dazu gehört bei einer reinen Aktien-Anlage auch die Tatsache, dass Kurse von einer Woche auf die andere um 30 oder 40 oder vielleicht sogar um 50 % fallen können. Diese Schwankung darf dich nicht überraschen (Anmerkung: Du musst natürlich nicht zu 100 % in Aktien anlegen und kannst somit extremen Schwankungen vorbeugen). 

So entwickelst du dein Investment-Wu Wei

So trainierst du für alle Ereignisse. So eliminierst du panische oder lähmende Angst. Stell dir John Glenn vor, den ersten amerikanischen Astronauten, der die Erde umkreiste. Während der gesamten Mission stieg sein Puls niemals über 100 Schläge pro Minute. Doch für Astronauten ist das nicht ungewöhnlich. Der Grund dafür ist nicht, dass sie alle Übermenschen sind oder keine Angst empfinden. Der Grund ist, dass sie sich wie besessen auf ihre Missionen vorbereiten. Im Weltall kann der kleinste Fehler fatale Folgen haben. So wie es fatale Folgen haben kann kein Investment-Wu Wei zu besitzen.

Aber was ist, wenn du dich nicht vorbereitet hast? Du liest das hier, während du gedanklich schon die Verkaufsorder deines gesamten Depots abgeschickt hast. Was ist, wenn du trotz Vorbereitung, Training und Planung in Panik gerätst?

Was ist, wenn nichts hilft und du einfach alles verkaufen willst?

Notizbuch

Dann mach einen Schritt zurück. Komm zur Besinnung. 

Ich habe vor kurzem einen Artikel gelesen, in dem es ebenfalls um echte und unechte Börsenverluste ging und der Autor vorschlägt einen Besinnungsaufsatz zu schreiben, bevor man drastische Maßnahmen setzt. Die Idee ist – praktisch als letzte Ausflucht vor dem fehlgeleiteten Verkauf – hervorragend. 

Was sollte dein Besinnungsaufsatz inkludieren:

Wenn du nach deinem Besinnungsaufsatz noch immer alles verkaufen willst und fest entschlossen bist, deine vorübergehenden Verluste zu endgültigen Verlusten zu machen, dann hilft dir hoffentlich der nächste Absatz den Verlust auszuhalten.

Was ist, wenn du echte, endgültige Verluste realisieren musst?

Nehmen wir an du hast insgesamt 100.000 € auf der Seite. 70.000 € liegen am Konto.

Die anderen 30.000 € hast du in Fonds, ETFs, Aktien, etc. investiert. Dein Depot ist aufgrund der XY-Krise 35 % im Minus. Du hast also ein Minus von 10.500 € am Depot stehen. Jetzt solltest du dir folgende Frage stellen:

Ist dieser Verlust klein oder groß?

Das kommt auf die Perspektive an. Für dein Depot würde ich den Verlust als groß bezeichnen. Für dein Gesamtvermögen bedeutet es ca. 10 % Verlust. Das ist jetzt nicht komplett zu ignorieren, aber dramatisch ist es auch nicht. Je nachdem wie viel du monatlich sparen kannst, ist die Auswirkung des Verlusts auf dein Leben marginal. Wenn du bereits eine Immobilie besitzt, ist dein Gesamtvermögen prozentuell noch geringer “beschädigt”. 

Ja, aber wenn du’s am Konto gelassen hättest, dann hättest du jetzt 10.500 € mehr…

… und du könntest damit Reisen, du würdest dich besser fühlen, du könntest dir darum ein schönes gebrauchtes Auto kaufen und so weiter. Sicher, das mag stimmen. Doch am Konto hättest du von Anfang an die Garantie gehabt, dass du an Kaufkraft verlierst. Du hättest gar nicht die Chance gehabt, dass du mehr erzielst. Was auch immer der Grund ist warum du endgültige Verluste realisierst:

Deal with it

Klingt das hart? Verwandeln meine Worte den eingangs erwähnten Bluterguss, der dich warnen soll, gerade in eine blutige Bisswunde? 

Gut. Das gehört zum Training.

Hör auf dich über die Verluste zu ärgern. Verbesserst du die Situation, wenn du dich ärgerst?

Nein.

Wenn du endgültige Verluste realisiert hast und damit nicht klarkommst, dann hast du nur zwei Möglichkeiten:

1. Nie wieder Geld mittelfristig anzulegen und jegliche Anlage zu verabscheuen.

2. Den Verlust zu akzeptieren, daraus das Richtige zu lernen und dein Geld durchdacht und strategisch zu veranlagen. 

Ich empfehle dir Nummer 2 😉

James Stockdale hat seinen Aufenthalt im Gefangenenlager nicht nur überlebt. Er war eine Inspiration und Quelle der Kraft für seine Mitgefangenen. 1976, drei Jahre nachdem er aus dem Hanoi Hilton auscheckte, erhielt er vom damaligen Präsidenten Gerald Ford, die “Medal of Honor”. Die Ehrenmedaille ist die höchste militärische Auszeichnung der USA. 

Wenn du dein Investment-Wu Wei entwickelst und das Stockdale-Paradox anwendest, dann ehrt dich zwar nicht der amerikanische Präsident, aber deine Nerven werden dir danken. Und statt der Medal of Honor belohnst du dich selbst mit mehr Vermögen.

Deine nächsten Schritte

1. Wenn du noch mehr zum Thema Anlage lesen willst, dann empfehle ich dir als Erstes unseren Artikel: Sind Aktien wirklich so riskant?

2. Wenn dich strategische Geldanlage interessiert, dann kannst du direkt mit uns sprechen. Im Rahmen einer smarten Finanzplanung entwickeln wir gerne ein Konzept für dich. Mehr zur kostenlosen Finanzplanung findest du heraus, wenn du auf den Button klickst:

Unsere Termine finden übrigens per Video statt – du kannst den Service also von ganz Österreich aus nutzen 🙂

Checkliste
Autor: Florian Märzendorfer

Fan von indischem Essen, Finanzplaner & Co-Founder von FiP.S.

Hasst Strandurlaube & verabscheut Beistrichregeln.

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