Wie kann eine tausende Jahre alte Philosophie deine Finanzen verbessern?

Römische Elemente

Walt Disney fand keinen Job als Karikaturist

Walt Disney besuchte Abendkurse am Chicago Art Institut und arbeitete als Zeichner für die Schülerzeitung. Doch nach seinem Abschluss tat er sich schwer einen Job als Karikaturist zu finden. Bis ihm sein Bruder Roy zu einem Job in einem Kunststudio verhalf. Dort lernte er das Handwerk der Animation…

Albert Einsteins erster Mentor war Max Talmud. Er zeigte Albert verschiedenste Texte der Mathematik, Wissenschaft und Philosophie und aß einmal pro Woche mit den Einsteins. Bill Campbell war der Coach von Steve Jobs, Jeff Bezos und unzähligen anderen erfolgreichen Silicon Valley Unternehmern. 

Niemand ist wirklich “self made”. Hinter jedem Erfolg steht in irgendeiner Art und Weise auch die Hilfe von Mentoren und anderen Menschen. 

Das gilt auch für deine persönlichen Finanzen

Doch du brauchst nicht immer (nur) einen Mentor. Um deine Finanzen zu verbessern kann dir auch eine uralte Philosophie helfen. Und genau darum geht’s in diesem Artikel. Die Philosophie, von der ich spreche, ist Stoizismus. Und nein, das wird nicht so langweilig wie du vielleicht im ersten Moment glaubst, wenn du Philosophie und Stoizismus liest 😉

Starten wir mit…

Was ist Stoizismus und warum ist er für deine Finanzen so spannend

Antikes Buch mit Dichter und Schreibfeder

Ryan Holiday und seine Bücher sind mit ein Grund, warum Stoizismus in den letzten 10 Jahren wieder an Popularität gewonnen hat. Er beschreibt die Philosophie in seinem Buch Der tägliche Stoiker so:

Die stoische Philosophie geht davon aus, dass Tugendhaftigkeit (gemeint sind in erster Linie die vier Kardinaltugenden Selbstbeherrschung, Mut, Gerechtigkeit und Weisheit) gleichbedeutend ist mit dem Gefühl von Glück, und dass unsere Wahrnehmung der Umstände – und nicht die Umstände selbst – bestimmt, ob wir uns glücklich oder unglücklich fühlen.

In The Lives of the Stoics schreibt er folgenden Satz:

  • The only reason to study philosophy is to become a better person.

Der einzige Grund, warum du diesen Artikel lesen solltest, ist damit du deine Finanzen verbesserst. Wie du deine persönlichen Finanzen managt und über sie nachdenkst, sind ein entscheidendes Kriterium für ein lebenswertes Leben. Und genau deshalb kann uns der Stoizismus helfen unsere persönliche Finanzsituation zu verbessern. Und ja, der nette Nebeneffekt ist, dass die Ideen des Stoizismus einen auch zu einem besseren Menschen machen können (oder vielleicht sind die besseren Finanzen der Nebeneffekt 😉 ). 

Ward Farnsworth schreibt in seinem Buch The Practicing Stoic (Anmerkung: ich habe die englische Passage auf Deutsch übersetzt):

  • Der als Stoizismus bekannte Ideenschatz enthält einige der schönsten und beständigsten Weisheiten aller Zeiten.

Ich könnte es nicht besser sagen. Starten wir mit einer der Kernlehren des Stoizismus:

  • To achieve freedom and happiness, you need to grasp this basic truth: some things in life are under your control, and others are not.
    – Epictetus

Es hört sich so simpel an, ist im täglichen Leben aber gar nicht so leicht umzusetzen. Das ist vermutlich mit ein Grund, warum man genau diese Idee in verschiedensten Abwandlungen und Textpassagen der Stoiker findet:

  • There is only one road to happiness – let this rule be at hand morning, noon, and night: stay detached from things that are not up to you.
    Epictetus
  • If Stoics are distinguished by one policy as an everyday matter, it is a refusal to worry about things beyond their control or to otherwise get worked up about them. Detachment also means not letting happiness depend on getting or avoiding externals – wealth, for example, or the good opinion of others.
    Ward Farnsworth – The Practicing Stoic
  • If you bet your peace of mind on things not completely in your control, you’re willingly forfeiting part of your happiness to random chance.
    Massimo PugliucciA Handbook for New Stoics

In unserem Artikel 7 Leitsätze für ein sorgenfreies Leben & exzellente Finanzen gehen wir genau auf das Thema im Detail ein. Leitsatz #1 ist Du kannst die Welt nicht kontrollieren, sondern nur wie du reagierst. Folge dem Link, um mehr darüber zu lesen. Wenn du diese Kernidee verinnerlichst, hilft sie dir in allen Lebensbereichen. Speziell bei deinen Finanzen wirst du viele Dinge entspannter bzw. rationaler sehen.

Doch du kannst von den Stoikern noch viel mehr lernen als das…

Was kann dir Stoizismus über Geldmindsets & Finanzplanung beibringen?

Geldmindset und Finanzsymbole
  • If a man does not know to what port he is steering, no wind is favorable to him. – Seneca

Seneca schafft es in einem Satz zu verdeutlichen, warum es entscheidend ist, überhaupt über seine Finanzen nachzudenken. Wenn du nicht weißt, was du willst, was dir wichtig ist und worauf du dich fokussieren solltest, dann hilft alle Anstrengung nichts. Das ist der Grund warum eine Finanzplanung so entscheidend ist. Wofür sparst du? Wofür willst du wirklich Geld ausgeben? Wie lange dauert es, bis du dein Ziel erreichst? Musst du andere Ziele depriorisieren, um deine Nr. 1 Ziele zu erreichen? (für mehr Infos empfehle ich dir unseren Artikel Wie viel soll ich pro Monat sparen?)

Der erfolgreiche Schauspieler Matthew McConaughey hatte ein Musiklabel, eine Produktionsfirma, eine Stiftung, seine Schauspielkarriere und seine Familie. Irgendwann realisierte er, dass er nicht alle 5 Dinge gleich gut bewältigen kann. Also schloss er seine Produktionsfirma und sein Musiklabel, um sich voll und ganz auf die drei restlichen Themen zu konzentrieren. Wenn’s um deine persönlichen Finanzen geht, dann wirst auch du dich entscheiden müssen, was dir wichtiger ist. Wofür willst du wirklich Geld ausgeben? Was brauchst du nicht? 

In unserem Artikel Hast du diese 3 entscheidenden Geld-Mindsets? ist Mindset #2: Es ist ok Geld auszugeben – wenn du es bewusst machst und für die Dinge, die du liebst (Mindset #1 wird dir übrigens bekannt vorkommen). Genau deshalb musst du dich mit deinen Finanzen beschäftigen. Nur so weißt du, wo du hinsegeln willst.

Wenn du über deine Finanzen und generell dein Leben nachdenkst, dann ist eine der schwierigsten Aufgaben, sich nicht mit anderen zu vergleichen

Vor 20 Jahren war es vermutlich noch einfacher gewisse Dinge NICHT zu wollen. Der Vergleich mit einer weltbekannten Schauspielerin ist anders als der Vergleich mit normalen Personen. Berühmte Persönlichkeiten sind nicht greifbar, doch auf Social Media Plattformen kannst du dich mit deinesgleichen vergleichen und eignest dir damit vielleicht Wünsche & Bedürfnisse an, die gar nicht deine eigenen sind. Wenn man zum hundertsten Mal auf Instagram, TikTok, Facebook & Co sieht, wie jemand was auch immer hat oder macht, dann ist es nicht unnatürlich das auch zu wollen (wenn du genau zu dem Thema mehr lesen willst, dann empfehle ich dir das Buch Wanting von Luke Burgis).

In unserem Artikel Die 4 Reiter der finanziellen Apokalypse ist Social Media nicht ohne Grund der vierte Reiter.

Was sagen die Stoiker dazu?

Vor über 2.000 Jahren gab es natürlich noch keine Social Media Plattform. Doch was sagen die Stoiker zu Neid, Vergleich & dem Verlangen mehr zu wollen?

  • Treat what you don’t have as nonexistent. Look at what you have, the things you value most, and think of how much you’d crave them if you didn’t have them. But be careful. Don’t feel such satisfaction that you start to overvalue them—that it would upset you to lose them.
    – Marcus Aurelius

Liest man Meditations von Marcus Aurelius, dann ist es offensichtlich, dass er sich immer wieder selbst daran erinnern musste. Speziell wenn es ums Vergleichen geht, offerieren die Stoiker eine Idee:

  • In all circumstances, we compare ourselves to what is above us and look to those who are better off. Let us measure ourselves instead by what is below. None are so miserable that they cannot find a thousand examples to provide consolation.
    – Montaigne, On Vanity (1580)
  • Are there many who surpass you? Consider how many more are behind than ahead of you. Do you ask me what is your greatest fault? Your bookkeeping is wrong. What you have paid out, you value highly; what you have received, low.
    – Seneca, On Anger 3.31.3

Im ersten Moment hört sich das vielleicht skandalös an – sich mit denen zu vergleichen, denen es “schlechter” geht. Doch anstatt nur denen nachzueifern, die anscheinend “besser” dastehen, kann diese Übung helfen eine Balance zu finden. 

Egal ob es um deine finanziellen Ziele geht, deine Finanzplanung an sich, oder um die Entscheidung wofür du gerne Geld ausgibst. Deine Entscheidungen sollten NICHT davon abhängig sein, was alle anderen Menschen machen. Und sie sollten schon gar nicht von Neid beeinflusst sein.

Naval Ravikant ist per se kein reiner Stoiker, doch die folgende Idee, ist in die stoische Philosophie einzuordnen:

  • One day, I realized with all these people I was jealous of, I couldn’t just choose little aspects of their life. I couldn’t say I want his body, I want her money, I want his personality. You have to be that person. Do you want to actually be that person with all of their reactions, their desires, their family, their happiness level, their outlook on life, their self-image? If you’re not willing to do a wholesale, 24/7, 100 percent swap with who that person is, then there is no point in being jealous.

    Once I came to that realization, jealousy faded away because I don’t want to be anybody else. I’m perfectly happy being me. By the way, even that is under my control. To be happy being me. It’s just there are no social rewards for it.

Ich gebe Seneca das letzte Wort, wenn es um Neid & Vergleich geht…

  • That man will never be happy whom the sight of a happier man will torment.

Was ist eigentlich das Ziel von Philosophie?

Fernrohr mit Bergen und Gipfel

Als Diogenes gefragt wurde, was er von der Philosophie gelernt hat, antwortete er: 

  • To be prepared for every fortune.

Eines meiner Lieblingszitate ist von Marcus Aurelius:

  • You have power over your mind – not outside events. Realize this, and you will find strength. 

Dieser Aphorismus hilft mir in vielen Situationen, in denen es nichts bringt, sich aufzuregen oder zu ärgern (und wenn man darüber nachdenkt, dann ist das immer so). Das bedeutet natürlich nicht, dass man sich nicht trotzdem ab und zu ärgert. 

Was hat das jetzt mit deinen Finanzen zu tun?

Egal ob Geldanlage oder Versicherungen. Du wirst in deinem finanziellen Leben mit Situationen zu tun haben, die dich ärgern. Sei es der Aktienmarkt, der fällt und dich beunruhigt (dazu empfehle ich dir übrigens unseren Artikel Über vorübergehende und endgültige Verluste bei der Geldanlage: Warum du das Stockdale-Paradox und Investment-Wu Wei brauchst. Oder du bekommst bei der Berufsunfähigkeitsversicherung oder Krankenzusatzversicherung aufgrund der Gesundheitsfragen nur einen Tarif mit Zuschlägen bzw. Ausschlüssen und bist darüber verärgert. Vielleicht bist du deshalb kurz davor eine nicht rationale Entscheidung zu treffen (wie zum Beispiel aufgrund eines kleinen Zuschlags oder Ausschlusses die Versicherung gar nicht abzuschließen). Dann denke an Marcus Aurelius:

  • You don’t have to turn this into something. It doesn’t have to upset you. Things can’t shape our decisions by themselves.

Die Stoiker sehen Schwierigkeiten, Strapazen und Beschwernisse sogar als Chance. Sie wünschen sich keine Probleme, aber im Fall der Fälle gehen sie damit so um:

  • It is not hardships that are desirable, but the courage by which to endure them.
    – Seneca
  • How unfortunate I am, that this has happened to me!” Not at all – rather, “How fortunate I am, that although this has happened to me I am still unhurt, neither broken by the present nor dreading what is to come.” For something of this sort might have happened to anyone, but not everyone would remain unhurt in spite of it…. Remember then, on each occasion that might lead you to grief, to make use of this idea: “This is no misfortune; to bear it nobly, rather, is good fortune.
    – Marcus Aurelius
  • The wise man gets used to future evils: what other men make bearable by long endurance, he makes bearable by long reflection. We sometimes hear the inexperienced say, “I didn’t know this was in store for me.” The wise man knows that everything is in store for him. Whatever happens, he says, “I knew.”
    – Seneca

Gerade die letzten zwei Sätze von Seneca sind für unsere Finanzen besonders wichtig. Während die Stoiker vor allem ihren Geist auf potenzielle Schwierigkeiten vorbereiten, sollten wir in der Finanzplanung vor allem unser vorhandenes und zukünftiges Vermögen schützen (dazu zählt vor allem auch unser Humankapital wie unsere eigene Arbeitskraft). Seinen Verstand für alle Schicksale robust zu machen ist erstrebenswert. Aber wieso sollte man nur das machen? Durch die passenden Versicherungen kannst du auch dein Vermögen schützen. Sich selbst zu sagen “I didn’t know this was in store for me” verbessert deine Situation nicht. Es geht nicht darum Kleinigkeiten zu versichern. 

Es geht zum Beispiel darum zumindest die richtige Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung und Privathaftpflichtversicherung zu haben. Die Absicherung macht es dann auch leichter psychisch mit einer schwierigen Situation umzugehen – denn zumindest besteht nicht sofort auch noch ein finanzielles Problem. 

Einer der für mich besten Gedankensplitter von Marcus Aurelius ist:

Dennoch halte ich es für unklug sich finanziell nicht richtig abzusichern. Unser Wesen und unseren Charakter können wir auch behalten, wenn wir finanziell abgesichert sind. Durch einen finanziellen Schutzschirm erhöhen wir die Wahrscheinlichkeit vermutlich sogar.

Marcus Aurelius richtete diese Passagen übrigens nicht an ein breites Publikum. Das was wir von ihm heute lesen können ist aus seinen persönlichen Tagebüchern, die niemals zur Veröffentlichung gedacht waren. Seine Meditations liefern einen Einblick in die Gedanken eines echten Philosophenkönigs. Hier ist eine seiner zeitlosen, wenn auch auf den ersten Blick harten Feststellungen:

  • Everything that happens is either endurable or not.
    If it’s endurable, then endure it. Stop complaining.
    If it’s unendurable . . . then stop complaining. Your destruction will mean its end as well.
    Just remember: you can endure anything your mind can make endurable, by treating it as in your interest to do so.

Und nochmals: Das im Kopf zu haben und darüber nachzudenken ist empfehlenswert, aber durch die richtige Absicherung und Finanzplanung wird vieles erträglicher.

Die Stoiker waren und sind übrigens keine Minimalisten. Sie schworen auch Reichtum oder Besitz nicht ab. Man könnte diesen Eindruck vielleicht gewinnen, wenn man Passagen wie diese von Seneca liest:

  • It is in the power of any man to despise all things, but of no man to possess all things. The shortest way to riches is to despise riches.

Doch Seneca selbst beschreibt die Einstellung der Stoiker sehr gut:

  • Count yourself happy only when all your joys are born of reason, and when, having seen the things that everyone clutches at, or prays for, or watches over, you find – I do not say nothing you prefer – but nothing you require.

Die Stoiker wünschen sich nicht arm zu sein. Doch sie sind der Auffassung, dass es besser ist seinen Geist zu trainieren mit dem zufrieden zu sein, was man hat. Es geht nicht darum was man bevorzugt, sondern darum was man unbedingt benötigt oder eben nicht. 

Ryan Holiday beschreibt es in The Lives of The Stoics so:

  • There is no better definition of a Stoic: to have but not want, to enjoy without needing.

Dieser Artikel war übrigens bewusst nicht auf Zahlen fokussiert, denn bei deinen persönlichen Finanzen spielt der psychologische Aspekt eine mindestens genau so wichtige Rolle. Und genau dabei können uns die Stoiker helfen.

Du hast zu Beginn verschiedene Beispiele von Mentoren gelesen und das niemand wirklich “self-made” ist. Die Idee dieses Artikels ist die Stoiker als potenzielle Mentoren in Betracht zu ziehen. 

  • We like to say that we don’t get to choose our parents, that they were given by chance – yet we can truly choose whose children we’d like to be.
    – Seneca

Du musst nicht alles von ihnen übernehmen, doch die ein oder andere Weisheit wird dein Leben (und deine Finanzen) verbessern. Ich denke, dass jede Person davon profitieren kann die Stoiker in der ein oder anderen Situation als seine “Stiefeltern” zu sehen 🙂

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Autor: Florian Märzendorfer

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